Seit 1998 bemühen wir uns um eine erfolgreiche Nachwuchsförderung. Unterricht bei qualifizierten Ausbildern sowie regelmäßige Proben im Jugendorchester sorgen für eine umfassende musikalische Ausbildung der Jugendlichen - und sie haben Spaß daran!
Viele Jugendliche haben schon den Sprung ins große Orchester geschafft, viele weitere stehen kurz davor und nehmen schon ab und zu an den Proben teil. In der letzten Zeit hatte das Jugendorchester eigene Auftritte beim Jahreskonzert und auf dem Weihnachtswaldmarkt.
2011 Ausflug in die Kletterhalle Bergwerk
Neben den fleißigen Proben darf aber natürlich auch der Spaß nicht zu kurz kommen und so starteten das Jugendorchester und die Foxxis auch dieses Jahr wieder einen tollen Ausflug. In diesem Jahr ging es hoch hinaus, sehr hoch hinaus. Anfang Oktober machten sich 22 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 8 und 18 Jahren und 8 Betreuer auf den Weg Richtung Dortmund in ein altes Zechengebäude. Das Gebäude sah von außen sehr unscheinbar aus. Im Innern aber wurden Kletterwände auf einer Fläche von 3000m² verbaut. Nachdem alle ihre Gurte richtig angelegt hatten, bekam jeder eine Unterweisung. Es wurden Klettertechniken und die notwendigen Knoten vermittelt. Natürlich wurden auch viele Dinge zur Sicherung erläutert. Anschließend ging es auch schon los, aber natürlich erst mal nur auf den kleinen Wänden. Aber auch diese waren schon zwischen 6 und 12 Metern hoch. Später ging es aber auch an die große „Nordwand“ der Kletterhalle. Diese misst stolze 20 Meter Höhe. Der eine hatte vielleicht ein bisschen mehr zu kämpfen als der andere, aber geschafft haben sie es alle. Nachdem so langsam die Kräfte in den Armen und Beinen bei einzelnen zur Neige gingen, fuhren wir gegen Nachmittag wieder nach Hause.
2010 Ausflug ins Phantasialand nach Brühl
Am 02. Oktober machten wir uns mit knapp 30 Jungmusikern auf den Weg in eine andere Welt. Hier erlebten wir ein mystisches und fantasiereiches Abenteuer. Zugleich bereisten wir Berlin, Mexico, China Town und den afrikanischen Kontinent. In Afrika wurde von einigen mutigen Kindern eine schwarze Schlange bezwungen. Viel Leute kennen sie allerdings nur unter den Begriff: „Black Mamba“. Durch China Town konnte man gemütlich mit einem runden Boot fahren. Wer aber meinte, dass man hierbei trocken bleibt, der hat sich geirrt. Die Kinder kamen "klatschnass" von der kleinen Rundfahrt zurück. Ob nun in der Achterbahn, der Black Mamba, oder in der 3D Welt des Galaxy oder in der Wasserbahn, es hatte jeder seinen Spaß. Demnach wird es in nächsten Jahr wieder eine tolle Jugendfahrt geben.
2009 Ausflug zur Möhne
Um die Gemeinschaft und den Zusammenhalt des Jugendorchesters noch zu verstärken, wurde in diesem Jahr auch wieder ein Ausflug durchgeführt. Am 5. September sind 18 Kinder und 5 Betreuer gemeinsam zur Möhne gefahren, um dort unter Anleitung ein Floß zu bauen. Dazu gab es zu allererst eine kurze Einführung in die „Kunst des Knotenmachens“, so dass auch ja kein Floss auf dem Wasser auseinander bricht. Und dann ging es auch schon los. Die Kinder wurden in 3 Gruppen aufgeteilt, in denen sie sich einen passenden Namen ausdenken sollten, der die Verbindung zum Thema „Wasser“ widerspiegelt. Dieses funktionierte bei allen Gruppen recht gut und es waren recht schnell Namen gefunden. „Biene Maja“ und „Nesie“ waren schon sehr originell. Die Gruppe „U-Boot“ versuchte natürlich ihrem Namen nicht alle Ehre zu machen. Als nächstes ging es daran das Gesamtgewicht der Gruppe zu ermitteln. Ein Kunststoffrohr, die zum Bau zur Verfügung standen, trägt ca. 60 kg. So mussten dementsprechend viele Rohre in dem Floß verbaut werden. Einige Gruppen nahmen doppelt so viele Rohre wie sie eigentlich benötigten, ob nun ein Rechenfehler vorlag oder ob sie auf Nummer sicher gehen wollten, weil es doch sehr windig war werden wir wohl nie erfahren. Neben den Rohren konnten auch Bretter und Seile verwendet werden. Alleine mit diesen drei Hilfsmittel mussten die Kinder nun selbständig das Floß bauen und anschließend auf der Möhne die „Hochseetauglichkeit“ unter Beweis stellen. Es ging aber nicht nur darum schnell ein Floß zu bauen, sondern darum im Team eine Aufgabe zu lösen und Ideen zu haben und die auch in der Gruppe umzusetzen. Das Aussehen des Floßes und die Schwimmfähigkeit stellte auch eine große Herausforderung da. Alle diese Kriterien wurden hinter auch bewertet und es gab am Ende des Tages auch ein Gewinnerteam. Alle drei Gruppen hatten aber nur sehr geringe Punktunterschiede zueinander, so dass es eigentlich keinen Verlierer, sondern nur Gewinnergruppen gab. Bei der anschließenden Testfahrt kamen aufgrund des starken Windes leider nicht alle Gruppen gegen diesen an und kamen etwas vom Kurs ab. Aber dennoch hat es viel Spaß gemacht.
