Die "Foxxies" eröffnen in Voßwinkel die zweite Konzerthälfte

500 Musikfreunde erleben ein dreistündiges Programm. 75 Musiker präsentierten Werke von der Polka bis hin zum Popsong.

Voßwinkel. Mehr als 500 Musikfreunde waren der Einladung zum 15. Jahreskonzert des Musikvereins Voßwinkel gefolgt, die vom 1. Vorsitzenden Hubertus Jochheim herzlich begrüßt wurden. Ein besonderes Willkommen galt demEhrenvorsitzenden Franz Brake, den Ehrenmitgliedern Robert Jochheim und Uli Wilmes sowie Pfarrer Stephan Jung, Vereinsringvorsitzende Petra Senske, Schulleiterin Maria Rietkötter und den Abordnungen der Schützenbruderschaften Bachum, Oelinghauser Heide und Hünningen-Lüttringen, wo das gleiche Programm am Samstag dieser Woche noch einmal zu hören ist. 

Unter dem Dirigat von Kapellmeister Thomas Voss brachten die insgesamt 75 Mitwirkenden, zu denen auch das zehnköpfige Bläserkorps des Hegerings Voßwinkel (Leitung: Heinz-Jürgen Mester) zählte, das im Wechsel mit dem Hauptorchester Jägerlieder und Jagdsignale ertönen ließ. Dazu hatte Thomas Voss eigens ein Jäger-Outfit angelegt. Das dreistündige Programm - ein buntes Potpourri bekannter Märsche und Filmmelodien etc., moderiert von Uli Wilmes -wurde eingeleitet mit dem Marsch "Admiral dr Luft" von H.L. Blankenburg.

"The Thornbird-Theme" aus der Fernsehserie "Dornenvögel" begeisterte ebenso wie der ansruchsvolle Konzertmarsch "Die Sonne geht auf" , das Robbie-Williams-Medley "Hallelujah" mit Solosängerin Kirsten Schönhense oder die Kontzert-Overtüre "König Drosselbart". In der Tonsparche der Musik konnte man unschwer das  gleichnamige Märchen erkennen. Den zweiten Konzertteil eröffnete das Jugendorchester " Foxxis" (im neuen Outfit) mit drei Stücken und bewies eindrucksvoll die gute Nachwuchsarbeit des Musikvereins.

Vom Hauptorchester wurden dann noch so bekannte Märsche zu Gehör gebracht, wie "Unter dem Sternenbanner", "Kings of Swing" (Solist: Kevin Hertin), der "Deutschmeister Regiments-Marsch", der Walzer "Wein, Weib und Gesang" von Johann Strauß, die Kuschel-Polka von P.Schad und ein großes Potpourri von Franz von Suppé mit seinen schönsten Werken. Nach dem großartigen Finalstück "Don´t cry for me Argentina" von A.L. Webber ( Gesang: Kirsten Schönhense) gab es als Zugabe noch zwei Weihnachtslieder, die zum Mitsingen einluden. 

 

Quelle: Westfalenpost 04.12.2012

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